stellenmappe.de

Bewerbungsfoto: Pflicht oder nicht? Tipps für gute Bilder

Aktualisiert am · 10 Min. Lesezeit

Kaum eine Frage rund um die Bewerbung wird so oft gestellt wie diese: Brauche ich ein Foto oder nicht? Früher war die Antwort klar, heute ist sie es nicht mehr. Viele Arbeitgeber verlangen bewusst kein Bild, andere erwarten es aus Gewohnheit trotzdem. Hier erfährst du, was rechtlich gilt, wann ein Foto dir wirklich hilft, wie du auch mit dem Handy ein gutes Bild hinbekommst, was du je nach Branche anziehst und wie du dich ganz ohne Foto bewirbst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland freiwillig, niemand ist verpflichtet, eins beizulegen.
  • Wegen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes verlangen viele Arbeitgeber bewusst kein Foto.
  • Ein gutes Foto kann einen positiven ersten Eindruck verstärken, ein schlechtes schadet mehr als gar keins.
  • Mit Tageslicht, ruhigem Hintergrund und einer zweiten Person gelingt auch mit dem Handy ein ordentliches Bewerbungsfoto.
  • Das Foto gehört in den Lebenslauf oder auf ein Deckblatt, nicht ins Anschreiben.
Inhalt
  1. Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?
  2. Was Studien und Zahlen zeigen
  3. Wann hilft ein Foto, wann eher nicht?
  4. Fotograf oder Handy: Was ist besser?
  5. So machst du ein gutes Bewerbungsfoto mit dem Handy
  6. Licht, Hintergrund und Bildausschnitt
  7. Was ziehe ich für das Bewerbungsfoto an?
  8. Wo kommt das Foto hin?
  9. Welche Größe und Dateigröße sollte das Foto haben?
  10. Was sind die größten No-Gos beim Bewerbungsfoto?
  11. Wie bewerbe ich mich ohne Foto?
  12. Checkliste: Bewerbungsfoto
  13. Häufige Fragen
  14. Quellen

Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?

Nein. In Deutschland musst du deiner Bewerbung kein Foto beilegen. Das gilt für jede Branche und jede Stelle, von der Ausbildung bis zur Führungsposition.

Der Hintergrund ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, kurz AGG. Es schützt Bewerberinnen und Bewerber vor Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. So steht es in § 1 AGG. Ein Foto verrät oft mehrere dieser Merkmale auf einen Blick.

Das AGG verbietet Fotos nicht ausdrücklich. Aber wenn ein Arbeitgeber ein Foto verlangt und danach jemanden ablehnt, kann das als Hinweis auf eine Benachteiligung gewertet werden. Nach § 22 AGG muss dann der Arbeitgeber beweisen, dass er nicht benachteiligt hat. Viele Unternehmen, vor allem größere und der öffentliche Dienst, bitten deshalb ausdrücklich um Bewerbungen ohne Foto oder erwähnen es gar nicht mehr.

Für dich heißt das: Du entscheidest. Ein fehlendes Foto ist kein Formfehler, und ein gutes Foto ist kein Fehler.

Was Studien und Zahlen zeigen

Wann hilft ein Foto, wann eher nicht?

Auch wenn es freiwillig ist: In vielen Betrieben ist das Foto noch üblich. Personaler in kleinen und mittleren Unternehmen, in Handwerksbetrieben, Arztpraxen oder im Einzelhandel sind es oft gewohnt, ein Gesicht zur Bewerbung zu sehen. Ein freundliches, professionelles Bild kann dort einen sympathischen ersten Eindruck verstärken.

Umgekehrt gilt: Ein schlechtes Foto schadet mehr als keins. Ein unscharfes Selfie, ein Urlaubsbild mit abgeschnittener Sonnenbrille oder ein zehn Jahre altes Passfoto hinterlassen einen schlechteren Eindruck als eine Bewerbung ohne Bild.

SituationEmpfehlung
Anzeige verlangt ausdrücklich kein FotoOhne Foto bewerben
Anzeige erwähnt kein Foto, kleiner Betrieb oder PraxisGutes Foto ist sinnvoll, aber kein Muss
Großes Unternehmen oder öffentlicher DienstOhne Foto völlig in Ordnung, viele wünschen es so
Bewerbung über ein Online-Formular ohne Feld für ein FotoKein Foto nötig
Du hast nur ein unscharfes oder altes BildLieber ohne Foto bewerben, bis du ein gutes hast
Stelle mit viel Kundenkontakt, etwa im Verkauf oder am EmpfangGutes Foto kann helfen, ist aber freiwillig
Bewerbung im Ausland, etwa in Großbritannien oder den USADort sind Fotos meist unüblich, also ohne Foto

Fotograf oder Handy: Was ist besser?

Ein Fotostudio ist die sichere Wahl, aber nicht die einzige. Moderne Handykameras können gute Bilder machen, wenn Licht, Hintergrund und Haltung stimmen. Entscheidend ist nicht das Gerät, sondern ob das Bild ruhig, scharf und freundlich wirkt.

Beim Fotografen

Ein Fotograf, der sich auf Bewerbungsbilder spezialisiert hat, kümmert sich um Licht, Hintergrund und Pose und macht mehrere Aufnahmen, aus denen du wählst. Meist ist eine leichte Nachbearbeitung inklusive, etwa gegen Glanz auf der Stirn. Frag vorher, ob du die Bilder als digitale Datei bekommst und ob du sie für alle Bewerbungen und Online-Profile nutzen darfst. Ein Passbildautomat ist dagegen keine gute Idee, weil Passbilder für Ausweise gemacht sind und entsprechend streng und ungünstig wirken.

Anfrage an ein Fotostudio

Betreff: Anfrage Bewerbungsfoto

Guten Tag, ich brauche ein Bewerbungsfoto für eine Stelle als [Beruf] und hätte ein paar Fragen: 1. Was kostet ein Termin und wie viele Aufnahmen sind enthalten? 2. Bekomme ich die Bilder als digitale Datei in hoher Auflösung? 3. Darf ich die Bilder für Bewerbungen und mein Profil in Jobportalen nutzen? 4. Ist eine leichte Nachbearbeitung inklusive? 5. Hätten Sie am [Tag] oder [Tag] einen Termin frei? Viele Grüße [Vorname Nachname] [Telefonnummer]

Mit dem Handy

Mit dem Handy sparst du Geld und kannst so lange probieren, bis es passt. Nimm dafür die Hauptkamera auf der Rückseite, nicht die Frontkamera, und bitte eine zweite Person, das Foto zu machen. Selfies erkennt man fast immer an der Perspektive und an dem ausgestreckten Arm.

So machst du ein gutes Bewerbungsfoto mit dem Handy

  1. Such dir einen ruhigen Hintergrund: eine helle, einfarbige Wand, eine Tür ohne Muster oder eine ruhige Hauswand draußen.
  2. Stell dich ein bis zwei Schritte vor die Wand, damit kein harter Schatten hinter dir entsteht.
  3. Nutze Tageslicht von vorne oder leicht seitlich, am besten an einem Fenster oder draußen im Schatten. Direkte Mittagssonne macht harte Schatten und zusammengekniffene Augen.
  4. Lass die Person, die fotografiert, das Handy etwa auf Höhe deiner Augen halten, mit ein paar Schritten Abstand. Zoomen ist besser als zu nah heranzugehen, weil das Gesicht sonst verzerrt.
  5. Dreh die Schultern leicht zur Seite und das Gesicht zur Kamera. Das wirkt lockerer als frontal wie beim Passfoto.
  6. Lächle leicht, mit entspanntem Gesicht. Denk an etwas Angenehmes, das hilft mehr als „Cheese“.
  7. Mach viele Bilder, mindestens zwanzig oder dreißig, und sortier danach in Ruhe aus.
  8. Schneide das beste Bild zu: Kopf und Schultern, oben etwas Platz über dem Kopf.
  9. Bearbeite nur leicht: Helligkeit, Kontrast, gerade ausrichten. Keine Filter, keine Beauty-Effekte.

Licht, Hintergrund und Bildausschnitt

Licht

Gutes Licht ist weich und gleichmäßig. Ein bewölkter Tag ist dafür ideal. Drinnen stellst du dich mit dem Gesicht zum Fenster. Deckenlampen allein machen oft gelbliche Farben und dunkle Schatten unter den Augen. Blitz macht das Gesicht flach und glänzend, also besser ausschalten.

Hintergrund

Neutral und ruhig: Weiß, Hellgrau, ein helles Blau oder ein leicht unscharfer Hintergrund draußen. Keine Tapete mit Muster, kein Wohnzimmerregal, kein Badezimmerspiegel. Der Hintergrund soll dich nicht ablenken, sondern verschwinden.

Bildausschnitt

Üblich ist ein Porträt vom Kopf bis zu den Schultern oder bis zur Brust. Du schaust in die Kamera. Das Bild ist hochkant. Ganzkörperbilder, Bilder von der Seite oder mit Blick in die Ferne passen nicht zur Bewerbung, auch wenn sie künstlerisch schön sind.

Was ziehe ich für das Bewerbungsfoto an?

Die Faustregel: So, wie du zum Vorstellungsgespräch in dieser Branche gehen würdest, eher eine Stufe schicker. Einfarbige Kleidung wirkt ruhiger als Muster. Kleine Streifen oder Karos können auf dem Bildschirm flimmern. Achte darauf, dass die Kleidung sauber, gebügelt und gut sitzend ist, denn auf dem Foto sieht man jede Falte am Kragen.

BranchePassende KleidungEher nicht
Pflege und GesundheitBluse, Hemd oder schlichtes Oberteil, gepflegt und einfachDienstkleidung mit Namensschild des alten Arbeitgebers
EinzelhandelHemd, Bluse, schlichter Pullover oder PoloshirtKapuzenpulli, große Logos
Lager und LogistikSauberes Hemd oder Poloshirt, einfarbigArbeitsjacke mit Firmenaufdruck
HandwerkHemd oder Poloshirt, auf Wunsch auch saubere Arbeitskleidung ohne LogoVerschmutzte Arbeitskleidung
Büro und VerwaltungHemd oder Bluse, bei Bank und Versicherung gern mit Sakko oder BlazerFreizeit-T-Shirt
Kita und SozialesFreundlich und schlicht, Bluse, Hemd oder StrickjackeSehr formeller Anzug
AusbildungHemd, Bluse oder schlichter PulloverPartyoutfit, Sportkleidung

Haare, Brille, Schmuck und Make-up

Trag Haare, Bart und Brille so, wie du sie auch im Alltag und im Job trägst. Wer im Gespräch plötzlich ganz anders aussieht als auf dem Foto, sorgt eher für Irritation. Wenn du eine Brille trägst, achte auf Spiegelungen: Oft hilft es schon, den Kopf ein kleines Stück zu neigen oder die Lichtquelle etwas seitlich zu haben.

Schmuck und Make-up dürfen sein, sollten aber zurückhaltend bleiben. Das Gesicht steht im Mittelpunkt, nicht die Ohrringe. Ein wenig Puder gegen Glanz auf Stirn und Nase hilft allen, egal welchen Geschlechts. Ein Kopftuch oder eine Kippa gehören selbstverständlich auf das Foto, wenn du sie trägst. Du musst dich für deine Religion nicht verstecken, und wenn du dich lieber ganz ohne Foto bewirbst, ist auch das dein gutes Recht.

Mit oder ohne Foto: Überzeugen musst du mit Inhalt. Stellenmappe baut aus deinen Angaben Lebenslauf und Anschreiben passend zur Stelle, die Vorschau ist kostenlos.

Bewerbung erstellen

Wo kommt das Foto hin?

Das Foto gehört in den Lebenslauf. Klassisch sitzt es oben rechts neben deinen Kontaktdaten. In modernen Layouts mit Seitenspalte steht es oft oben in der Spalte. Eine dritte Möglichkeit ist ein Deckblatt, auf dem neben deinem Namen und der Stelle ein größeres Foto steht. Ein Deckblatt ist aber kein Muss.

Ins Anschreiben gehört kein Foto. Es würde dort nur Platz wegnehmen, und im Lebenslauf sieht es ohnehin jeder. Bei Bewerbungen per E-Mail verschickst du das Foto nicht als eigene Datei, sondern baust es in das PDF mit dem Lebenslauf ein. Wie du die ganze Bewerbung als eine Datei verschickst, steht im Ratgeber Bewerbung per E-Mail.

Bei gedruckten Bewerbungen wurde das Foto früher aufgeklebt. Heute druckst du es mit dem Lebenslauf aus. Aufgeklebte Fotos lösen sich leicht und wirken altmodisch.

Welche Größe und Dateigröße sollte das Foto haben?

Im Lebenslauf sollte das Foto nicht zu klein und nicht zu dominant sein. Üblich ist etwa die Größe eines Passfotos oder etwas größer. Auf einem Deckblatt darf es größer sein. Wichtig ist, dass das Bild in der Datei nicht verzerrt ist: Zieh es beim Verkleinern immer an einer Ecke, nicht an einer Seite.

Für die Datei gilt: So klein wie möglich, so scharf wie nötig. Ein Handybild hat oft mehrere Megabyte. Das braucht niemand im Lebenslauf. Die meisten Textprogramme können Bilder beim Speichern als PDF komprimieren. Das fertige PDF deiner Bewerbung sollte so klein sein, dass es problemlos per E-Mail verschickt und in Online-Formularen hochgeladen werden kann. Manche Portale nennen eine Obergrenze, die solltest du dann einhalten.

  • Dateiformat für das Foto: JPG oder PNG.
  • Im Lebenslauf: ungefähr Passbildgröße oder etwas größer, hochkant.
  • Für den Druck: ausreichend hohe Auflösung, damit nichts pixelig wirkt.
  • Vor dem Versand: PDF öffnen und prüfen, ob das Foto scharf und nicht verzerrt ist.

Was sind die größten No-Gos beim Bewerbungsfoto?

  • Selfies mit ausgestrecktem Arm oder im Spiegel.
  • Urlaubsbilder, Partybilder oder ausgeschnittene Gruppenfotos, bei denen noch eine fremde Schulter zu sehen ist.
  • Sonnenbrille, Kappe oder Mütze, außer aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen.
  • Starke Filter, Weichzeichner oder Beauty-Apps, die dich kaum noch wie dich aussehen lassen.
  • Fotos, die älter als ein paar Jahre sind oder auf denen du dich deutlich verändert hast.
  • Automatenpassfotos mit starrem Blick.
  • Unruhiger Hintergrund mit Möbeln, Pflanzen oder anderen Menschen.
  • Kleidung mit großen Aufdrucken, Sprüchen oder dem Logo eines anderen Arbeitgebers.
  • Mit KI erzeugte Porträts, die dich schöner oder anders zeigen, als du bist. Spätestens im Gespräch fällt das auf.

Wie bewerbe ich mich ohne Foto?

Ganz einfach: Du lässt das Foto weg. Du musst dafür nichts erklären und kein Platzhalterbild einfügen. Der Platz im Lebenslauf wird einfach für deine Kontaktdaten oder eine breitere Textspalte genutzt. Ein Satz wie „Auf ein Foto habe ich verzichtet“ ist überflüssig.

Ohne Foto rücken deine Inhalte noch stärker in den Vordergrund. Umso wichtiger sind ein klarer Lebenslauf und ein Anschreiben mit konkreten Belegen aus deinem Berufsalltag. Wer sich zum Beispiel als Erzieherin bewirbt, überzeugt eher mit einem Satz über ein Projekt mit der Gruppe als mit einem Foto.

Auch Azubis können sich problemlos ohne Foto bewerben. Viele Ausbildungsbetriebe sind aber kleinere Firmen, in denen Fotos noch üblich sind. Mehr zu den Unterlagen für die Ausbildung findest du im Ratgeber Bewerbung für eine Ausbildung.

Checkliste: Bewerbungsfoto

  • Anzeige gelesen: Ist ein Foto erwünscht, egal oder ausdrücklich nicht gewollt?
  • Foto ist aktuell und zeigt dich so, wie du heute aussiehst.
  • Ruhiger, heller Hintergrund, weiches Licht, keine harten Schatten.
  • Kopf und Schultern im Bild, Blick in die Kamera, leichtes Lächeln.
  • Kleidung passt zur Branche, sauber und einfarbig.
  • Keine Filter, keine Sonnenbrille, kein Selfie.
  • Foto sitzt im Lebenslauf oben rechts oder in der Seitenspalte, nicht im Anschreiben.
  • Bild ist nicht verzerrt und im PDF scharf.
  • PDF ist klein genug für E-Mail und Online-Formulare.

Häufige Fragen

Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?
Nein. In Deutschland ist ein Bewerbungsfoto freiwillig. Wegen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes verlangen viele Arbeitgeber bewusst keins.
Darf ein Arbeitgeber ein Foto verlangen?
Das Gesetz verbietet es nicht ausdrücklich, aber es ist riskant für den Arbeitgeber. Wer ein Foto verlangt und dann ablehnt, kann sich dem Verdacht einer Benachteiligung nach dem AGG aussetzen. Du bist in keinem Fall verpflichtet, eins zu schicken.
Kann ich ein Bewerbungsfoto mit dem Handy machen?
Ja, wenn Licht, Hintergrund und Perspektive stimmen. Nimm die Hauptkamera, lass eine zweite Person fotografieren und nutze weiches Tageslicht vor einer ruhigen Wand.
Wo kommt das Bewerbungsfoto hin?
In den Lebenslauf, meist oben rechts oder oben in einer Seitenspalte. Alternativ auf ein Deckblatt. Ins Anschreiben gehört kein Foto.
Wie alt darf ein Bewerbungsfoto sein?
Es sollte dich so zeigen, wie du heute aussiehst. Wenn du dich deutlich verändert hast, etwa durch eine neue Frisur oder Brille, ist ein neues Foto besser.
Soll ich lächeln?
Ein leichtes, natürliches Lächeln wirkt freundlich und offen. Ein breites Grinsen oder ein ganz ernster Blick wie beim Passfoto passen weniger gut.
Farbe oder Schwarz-Weiß?
Beides ist möglich. Farbfotos sind heute üblich. Schwarz-Weiß kann edel wirken, wenn das Bild gut ausgeleuchtet ist.

Quellen

  1. Kaas und Manger, Ethnic Discrimination in Germany's Labour Market, IZA Discussion Paper 4741 (2010)
  2. Weichselbaumer, Discrimination Against Female Migrants Wearing Headscarves, IZA Discussion Paper 10217 (2016)
  3. Koopmans, Veit, Yemane, WZB Discussion Paper SP VI 2018-104
  4. Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren, Kurzfassung des Abschlussberichts (2012)
  5. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), § 1
  6. Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), § 22
  7. Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung. Stand: 26. September 2026.

Jetzt umsetzen

Mit oder ohne Foto: Überzeugen musst du mit Inhalt. Stellenmappe baut aus deinen Angaben Lebenslauf und Anschreiben passend zur Stelle, die Vorschau ist kostenlos.

Bewerbung erstellen