Das Wichtigste in Kürze
- Ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland freiwillig, niemand ist verpflichtet, eins beizulegen.
- Wegen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes verlangen viele Arbeitgeber bewusst kein Foto.
- Ein gutes Foto kann einen positiven ersten Eindruck verstärken, ein schlechtes schadet mehr als gar keins.
- Mit Tageslicht, ruhigem Hintergrund und einer zweiten Person gelingt auch mit dem Handy ein ordentliches Bewerbungsfoto.
- Das Foto gehört in den Lebenslauf oder auf ein Deckblatt, nicht ins Anschreiben.
Inhalt
- Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?
- Was Studien und Zahlen zeigen
- Wann hilft ein Foto, wann eher nicht?
- Fotograf oder Handy: Was ist besser?
- So machst du ein gutes Bewerbungsfoto mit dem Handy
- Licht, Hintergrund und Bildausschnitt
- Was ziehe ich für das Bewerbungsfoto an?
- Wo kommt das Foto hin?
- Welche Größe und Dateigröße sollte das Foto haben?
- Was sind die größten No-Gos beim Bewerbungsfoto?
- Wie bewerbe ich mich ohne Foto?
- Checkliste: Bewerbungsfoto
- Häufige Fragen
- Quellen
Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?
Nein. In Deutschland musst du deiner Bewerbung kein Foto beilegen. Das gilt für jede Branche und jede Stelle, von der Ausbildung bis zur Führungsposition.
Der Hintergrund ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, kurz AGG. Es schützt Bewerberinnen und Bewerber vor Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. So steht es in § 1 AGG. Ein Foto verrät oft mehrere dieser Merkmale auf einen Blick.
Das AGG verbietet Fotos nicht ausdrücklich. Aber wenn ein Arbeitgeber ein Foto verlangt und danach jemanden ablehnt, kann das als Hinweis auf eine Benachteiligung gewertet werden. Nach § 22 AGG muss dann der Arbeitgeber beweisen, dass er nicht benachteiligt hat. Viele Unternehmen, vor allem größere und der öffentliche Dienst, bitten deshalb ausdrücklich um Bewerbungen ohne Foto oder erwähnen es gar nicht mehr.
Für dich heißt das: Du entscheidest. Ein fehlendes Foto ist kein Formfehler, und ein gutes Foto ist kein Fehler.
Was Studien und Zahlen zeigen
- In einem Feldexperiment mit Bewerbungen auf 528 Praktikumsstellen (Kaas und Manger, IZA 2010) erhöhte ein deutscher Name die Wahrscheinlichkeit eines Rückrufs im Schnitt um etwa 14 Prozent.Kaas und Manger, Ethnic Discrimination in Germany's Labour Market, IZA Discussion Paper 4741 (2010)
- In einem Feldexperiment mit 1.474 Bewerbungen (Weichselbaumer, IZA 2016) bekam die Bewerberin mit deutschem Namen und ohne Kopftuch auf dem Foto von 18,8 Prozent der Unternehmen eine positive Antwort, die Bewerberin mit türkischem Namen und Kopftuch von 4,2 Prozent.Weichselbaumer, Discrimination Against Female Migrants Wearing Headscarves, IZA Discussion Paper 10217 (2016)
- Ein Feldexperiment des WZB mit rund 7.500 Bewerbungen (Koopmans, Veit und Yemane, 2018) fand deutliche Nachteile für mehrere Herkunftsgruppen sowie für Schwarze und muslimische Bewerbende.Koopmans, Veit, Yemane, WZB Discussion Paper SP VI 2018-104
- Im Pilotprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit anonymisierten Bewerbungen (8.550 Bewerbungen, Abschlussbericht 2012) hatten Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund überwiegend die gleiche Chance auf eine Einladung wie andere Gruppen.Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren, Kurzfassung des Abschlussberichts (2012)
Wann hilft ein Foto, wann eher nicht?
Auch wenn es freiwillig ist: In vielen Betrieben ist das Foto noch üblich. Personaler in kleinen und mittleren Unternehmen, in Handwerksbetrieben, Arztpraxen oder im Einzelhandel sind es oft gewohnt, ein Gesicht zur Bewerbung zu sehen. Ein freundliches, professionelles Bild kann dort einen sympathischen ersten Eindruck verstärken.
Umgekehrt gilt: Ein schlechtes Foto schadet mehr als keins. Ein unscharfes Selfie, ein Urlaubsbild mit abgeschnittener Sonnenbrille oder ein zehn Jahre altes Passfoto hinterlassen einen schlechteren Eindruck als eine Bewerbung ohne Bild.
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Anzeige verlangt ausdrücklich kein Foto | Ohne Foto bewerben |
| Anzeige erwähnt kein Foto, kleiner Betrieb oder Praxis | Gutes Foto ist sinnvoll, aber kein Muss |
| Großes Unternehmen oder öffentlicher Dienst | Ohne Foto völlig in Ordnung, viele wünschen es so |
| Bewerbung über ein Online-Formular ohne Feld für ein Foto | Kein Foto nötig |
| Du hast nur ein unscharfes oder altes Bild | Lieber ohne Foto bewerben, bis du ein gutes hast |
| Stelle mit viel Kundenkontakt, etwa im Verkauf oder am Empfang | Gutes Foto kann helfen, ist aber freiwillig |
| Bewerbung im Ausland, etwa in Großbritannien oder den USA | Dort sind Fotos meist unüblich, also ohne Foto |
Fotograf oder Handy: Was ist besser?
Ein Fotostudio ist die sichere Wahl, aber nicht die einzige. Moderne Handykameras können gute Bilder machen, wenn Licht, Hintergrund und Haltung stimmen. Entscheidend ist nicht das Gerät, sondern ob das Bild ruhig, scharf und freundlich wirkt.
Beim Fotografen
Ein Fotograf, der sich auf Bewerbungsbilder spezialisiert hat, kümmert sich um Licht, Hintergrund und Pose und macht mehrere Aufnahmen, aus denen du wählst. Meist ist eine leichte Nachbearbeitung inklusive, etwa gegen Glanz auf der Stirn. Frag vorher, ob du die Bilder als digitale Datei bekommst und ob du sie für alle Bewerbungen und Online-Profile nutzen darfst. Ein Passbildautomat ist dagegen keine gute Idee, weil Passbilder für Ausweise gemacht sind und entsprechend streng und ungünstig wirken.
Betreff: Anfrage Bewerbungsfoto
Guten Tag, ich brauche ein Bewerbungsfoto für eine Stelle als [Beruf] und hätte ein paar Fragen: 1. Was kostet ein Termin und wie viele Aufnahmen sind enthalten? 2. Bekomme ich die Bilder als digitale Datei in hoher Auflösung? 3. Darf ich die Bilder für Bewerbungen und mein Profil in Jobportalen nutzen? 4. Ist eine leichte Nachbearbeitung inklusive? 5. Hätten Sie am [Tag] oder [Tag] einen Termin frei? Viele Grüße [Vorname Nachname] [Telefonnummer]
Mit dem Handy
Mit dem Handy sparst du Geld und kannst so lange probieren, bis es passt. Nimm dafür die Hauptkamera auf der Rückseite, nicht die Frontkamera, und bitte eine zweite Person, das Foto zu machen. Selfies erkennt man fast immer an der Perspektive und an dem ausgestreckten Arm.
So machst du ein gutes Bewerbungsfoto mit dem Handy
- Such dir einen ruhigen Hintergrund: eine helle, einfarbige Wand, eine Tür ohne Muster oder eine ruhige Hauswand draußen.
- Stell dich ein bis zwei Schritte vor die Wand, damit kein harter Schatten hinter dir entsteht.
- Nutze Tageslicht von vorne oder leicht seitlich, am besten an einem Fenster oder draußen im Schatten. Direkte Mittagssonne macht harte Schatten und zusammengekniffene Augen.
- Lass die Person, die fotografiert, das Handy etwa auf Höhe deiner Augen halten, mit ein paar Schritten Abstand. Zoomen ist besser als zu nah heranzugehen, weil das Gesicht sonst verzerrt.
- Dreh die Schultern leicht zur Seite und das Gesicht zur Kamera. Das wirkt lockerer als frontal wie beim Passfoto.
- Lächle leicht, mit entspanntem Gesicht. Denk an etwas Angenehmes, das hilft mehr als „Cheese“.
- Mach viele Bilder, mindestens zwanzig oder dreißig, und sortier danach in Ruhe aus.
- Schneide das beste Bild zu: Kopf und Schultern, oben etwas Platz über dem Kopf.
- Bearbeite nur leicht: Helligkeit, Kontrast, gerade ausrichten. Keine Filter, keine Beauty-Effekte.
Licht, Hintergrund und Bildausschnitt
Licht
Gutes Licht ist weich und gleichmäßig. Ein bewölkter Tag ist dafür ideal. Drinnen stellst du dich mit dem Gesicht zum Fenster. Deckenlampen allein machen oft gelbliche Farben und dunkle Schatten unter den Augen. Blitz macht das Gesicht flach und glänzend, also besser ausschalten.
Hintergrund
Neutral und ruhig: Weiß, Hellgrau, ein helles Blau oder ein leicht unscharfer Hintergrund draußen. Keine Tapete mit Muster, kein Wohnzimmerregal, kein Badezimmerspiegel. Der Hintergrund soll dich nicht ablenken, sondern verschwinden.
Bildausschnitt
Üblich ist ein Porträt vom Kopf bis zu den Schultern oder bis zur Brust. Du schaust in die Kamera. Das Bild ist hochkant. Ganzkörperbilder, Bilder von der Seite oder mit Blick in die Ferne passen nicht zur Bewerbung, auch wenn sie künstlerisch schön sind.
Was ziehe ich für das Bewerbungsfoto an?
Die Faustregel: So, wie du zum Vorstellungsgespräch in dieser Branche gehen würdest, eher eine Stufe schicker. Einfarbige Kleidung wirkt ruhiger als Muster. Kleine Streifen oder Karos können auf dem Bildschirm flimmern. Achte darauf, dass die Kleidung sauber, gebügelt und gut sitzend ist, denn auf dem Foto sieht man jede Falte am Kragen.
| Branche | Passende Kleidung | Eher nicht |
|---|---|---|
| Pflege und Gesundheit | Bluse, Hemd oder schlichtes Oberteil, gepflegt und einfach | Dienstkleidung mit Namensschild des alten Arbeitgebers |
| Einzelhandel | Hemd, Bluse, schlichter Pullover oder Poloshirt | Kapuzenpulli, große Logos |
| Lager und Logistik | Sauberes Hemd oder Poloshirt, einfarbig | Arbeitsjacke mit Firmenaufdruck |
| Handwerk | Hemd oder Poloshirt, auf Wunsch auch saubere Arbeitskleidung ohne Logo | Verschmutzte Arbeitskleidung |
| Büro und Verwaltung | Hemd oder Bluse, bei Bank und Versicherung gern mit Sakko oder Blazer | Freizeit-T-Shirt |
| Kita und Soziales | Freundlich und schlicht, Bluse, Hemd oder Strickjacke | Sehr formeller Anzug |
| Ausbildung | Hemd, Bluse oder schlichter Pullover | Partyoutfit, Sportkleidung |
Haare, Brille, Schmuck und Make-up
Trag Haare, Bart und Brille so, wie du sie auch im Alltag und im Job trägst. Wer im Gespräch plötzlich ganz anders aussieht als auf dem Foto, sorgt eher für Irritation. Wenn du eine Brille trägst, achte auf Spiegelungen: Oft hilft es schon, den Kopf ein kleines Stück zu neigen oder die Lichtquelle etwas seitlich zu haben.
Schmuck und Make-up dürfen sein, sollten aber zurückhaltend bleiben. Das Gesicht steht im Mittelpunkt, nicht die Ohrringe. Ein wenig Puder gegen Glanz auf Stirn und Nase hilft allen, egal welchen Geschlechts. Ein Kopftuch oder eine Kippa gehören selbstverständlich auf das Foto, wenn du sie trägst. Du musst dich für deine Religion nicht verstecken, und wenn du dich lieber ganz ohne Foto bewirbst, ist auch das dein gutes Recht.
Mit oder ohne Foto: Überzeugen musst du mit Inhalt. Stellenmappe baut aus deinen Angaben Lebenslauf und Anschreiben passend zur Stelle, die Vorschau ist kostenlos.
Bewerbung erstellenWo kommt das Foto hin?
Das Foto gehört in den Lebenslauf. Klassisch sitzt es oben rechts neben deinen Kontaktdaten. In modernen Layouts mit Seitenspalte steht es oft oben in der Spalte. Eine dritte Möglichkeit ist ein Deckblatt, auf dem neben deinem Namen und der Stelle ein größeres Foto steht. Ein Deckblatt ist aber kein Muss.
Ins Anschreiben gehört kein Foto. Es würde dort nur Platz wegnehmen, und im Lebenslauf sieht es ohnehin jeder. Bei Bewerbungen per E-Mail verschickst du das Foto nicht als eigene Datei, sondern baust es in das PDF mit dem Lebenslauf ein. Wie du die ganze Bewerbung als eine Datei verschickst, steht im Ratgeber Bewerbung per E-Mail.
Bei gedruckten Bewerbungen wurde das Foto früher aufgeklebt. Heute druckst du es mit dem Lebenslauf aus. Aufgeklebte Fotos lösen sich leicht und wirken altmodisch.
Welche Größe und Dateigröße sollte das Foto haben?
Im Lebenslauf sollte das Foto nicht zu klein und nicht zu dominant sein. Üblich ist etwa die Größe eines Passfotos oder etwas größer. Auf einem Deckblatt darf es größer sein. Wichtig ist, dass das Bild in der Datei nicht verzerrt ist: Zieh es beim Verkleinern immer an einer Ecke, nicht an einer Seite.
Für die Datei gilt: So klein wie möglich, so scharf wie nötig. Ein Handybild hat oft mehrere Megabyte. Das braucht niemand im Lebenslauf. Die meisten Textprogramme können Bilder beim Speichern als PDF komprimieren. Das fertige PDF deiner Bewerbung sollte so klein sein, dass es problemlos per E-Mail verschickt und in Online-Formularen hochgeladen werden kann. Manche Portale nennen eine Obergrenze, die solltest du dann einhalten.
- Dateiformat für das Foto: JPG oder PNG.
- Im Lebenslauf: ungefähr Passbildgröße oder etwas größer, hochkant.
- Für den Druck: ausreichend hohe Auflösung, damit nichts pixelig wirkt.
- Vor dem Versand: PDF öffnen und prüfen, ob das Foto scharf und nicht verzerrt ist.
Was sind die größten No-Gos beim Bewerbungsfoto?
- Selfies mit ausgestrecktem Arm oder im Spiegel.
- Urlaubsbilder, Partybilder oder ausgeschnittene Gruppenfotos, bei denen noch eine fremde Schulter zu sehen ist.
- Sonnenbrille, Kappe oder Mütze, außer aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen.
- Starke Filter, Weichzeichner oder Beauty-Apps, die dich kaum noch wie dich aussehen lassen.
- Fotos, die älter als ein paar Jahre sind oder auf denen du dich deutlich verändert hast.
- Automatenpassfotos mit starrem Blick.
- Unruhiger Hintergrund mit Möbeln, Pflanzen oder anderen Menschen.
- Kleidung mit großen Aufdrucken, Sprüchen oder dem Logo eines anderen Arbeitgebers.
- Mit KI erzeugte Porträts, die dich schöner oder anders zeigen, als du bist. Spätestens im Gespräch fällt das auf.
Wie bewerbe ich mich ohne Foto?
Ganz einfach: Du lässt das Foto weg. Du musst dafür nichts erklären und kein Platzhalterbild einfügen. Der Platz im Lebenslauf wird einfach für deine Kontaktdaten oder eine breitere Textspalte genutzt. Ein Satz wie „Auf ein Foto habe ich verzichtet“ ist überflüssig.
Ohne Foto rücken deine Inhalte noch stärker in den Vordergrund. Umso wichtiger sind ein klarer Lebenslauf und ein Anschreiben mit konkreten Belegen aus deinem Berufsalltag. Wer sich zum Beispiel als Erzieherin bewirbt, überzeugt eher mit einem Satz über ein Projekt mit der Gruppe als mit einem Foto.
Auch Azubis können sich problemlos ohne Foto bewerben. Viele Ausbildungsbetriebe sind aber kleinere Firmen, in denen Fotos noch üblich sind. Mehr zu den Unterlagen für die Ausbildung findest du im Ratgeber Bewerbung für eine Ausbildung.
Checkliste: Bewerbungsfoto
- Anzeige gelesen: Ist ein Foto erwünscht, egal oder ausdrücklich nicht gewollt?
- Foto ist aktuell und zeigt dich so, wie du heute aussiehst.
- Ruhiger, heller Hintergrund, weiches Licht, keine harten Schatten.
- Kopf und Schultern im Bild, Blick in die Kamera, leichtes Lächeln.
- Kleidung passt zur Branche, sauber und einfarbig.
- Keine Filter, keine Sonnenbrille, kein Selfie.
- Foto sitzt im Lebenslauf oben rechts oder in der Seitenspalte, nicht im Anschreiben.
- Bild ist nicht verzerrt und im PDF scharf.
- PDF ist klein genug für E-Mail und Online-Formulare.
Häufige Fragen
Ist ein Bewerbungsfoto Pflicht?
Darf ein Arbeitgeber ein Foto verlangen?
Kann ich ein Bewerbungsfoto mit dem Handy machen?
Wo kommt das Bewerbungsfoto hin?
Wie alt darf ein Bewerbungsfoto sein?
Soll ich lächeln?
Farbe oder Schwarz-Weiß?
Quellen
- Kaas und Manger, Ethnic Discrimination in Germany's Labour Market, IZA Discussion Paper 4741 (2010)
- Weichselbaumer, Discrimination Against Female Migrants Wearing Headscarves, IZA Discussion Paper 10217 (2016)
- Koopmans, Veit, Yemane, WZB Discussion Paper SP VI 2018-104
- Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Pilotprojekt Anonymisierte Bewerbungsverfahren, Kurzfassung des Abschlussberichts (2012)
- Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), § 1
- Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), § 22
- Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung. Stand: 26. September 2026.
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Mit oder ohne Foto: Überzeugen musst du mit Inhalt. Stellenmappe baut aus deinen Angaben Lebenslauf und Anschreiben passend zur Stelle, die Vorschau ist kostenlos.
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